In Mali
Eine Frau vom Stamm der Fulbe in einem Nachbardorf von Djenné,
die ich auf einem Spaziergang durch die kleinen Gasen, Fotografieren durfte.
Wenn du als Fremder alleine durch die Straßen schlenderst, gibt
es eines, an das du dich in Afrika gewöhnen musst: Immer laufen dir
irgendwelche Kinder und Menschen nach und wollen dir etwas anbieten. Jeder
entwickelt hier seine Taktik, wie er den täglichen Ansturm aushält.
Oft bieten sich auch Menschen an, die als Führer für Touristen
arbeiten wollen. Hier gilt: Nie den Erstbesten nehmen, vergleichen und
beinhart verhandeln!
Ein netter Einheimischer, den ich dort kennen gelernt habe, zeigte mir
die Dörfer rund um die Lehmstadt.
Sofort ab diesem Moment lassen die vermeintlichen Touristenführer
dich in Ruhe. Es ist einfach wunderschön dann ganz offen den Menschen
zu begegnen und langsam zu erahnen wie sie leben.
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